Todesgruß – Astrid Plötner – Kriminalroman

Im Regionalkrimi Todesgruß erleben wir den ersten Fall von Maike Graf und Max Teubner.

Meine Videorezension:

In Unna (NRW) wird eine Zahnärztin ermordet aufgefunden. Der Fall ist seltsam, hängt der Dame doch ein großes Lebkuchenherz um den Hals mit der Aufschrift: „Ein letzter Gruß, G.“
Doch noch seltsamer ist, dass Hauptkommisarin Maike Graf schon am Abend zuvor eine Warnung von einem anonymen Anrufer erhalten hat, der den Mord an der Ärztin angekündigt hat. Steckt der Ehemann Guido hinter dem Mord? Immehin scheint er in dubiose Immobiliengeschäfte verwickelt zu sein. Oder ist es doch der Immobilienhai Gero selbst, der die Ärztin umgebracht und im Stadtpark drapiert hat?
Doch kaum ist die Polizei auf einer heißen Spur, erfolgt ein weiterer Mord. Und schon bald erschallt in Unna der Schreckensruf: Der Kirmesmörder geht um!

Der Roman hält genau das, was das Cover mit dem Wort „Spannung“ verspricht. Das Buch ist deshalb auch so spannend zu lesen, weil es so lebensecht geschrieben wurde. Nicht nur die Polizeiarbeit, sondern auch das restliche Leben der Figuren scheinen bis aufs Kleinste recherchiert und überlegt worden zu sein.
Besonders beeindruckt hat mich der Detailgrad, mit dem die Nebenfiguren des Buches geschildert wurden. Man hat das Gefühl, dass die Anwohnerin, die mal so nebenbei befragt wird, genauso ein „echtes“ Leben und Vorstellungen hat, wie die Hauptpersonen in Form der ermittelnden Polizisten.

Fazit:
Ein Roman, der nicht nur spannend ist, sondern auch einen tollen Blick in das Leben einiger interessanten Figuren in Unna zulässt.

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